Freitag, 24 November 2017
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Das Wohnquartier

In der Rosa Zukunft wird viel Wert auf ein gutes Zusammenleben von Jung und Alt gelegt. Neben Miet- und Mietkaufwohnungen wurde auch klassisches Wohneigentum für Menschen jeden Alters umgesetzt. Vorrangig lebt das innovative Konzept durch das Generationenwohnen und das Seniorengerechte Wohnen. Die Menschen wohnen hier mit der klaren Absicht, sich gegenseitig zu stützen und Gemeinschaft zu erleben.

Die Rosa Zukunft in ZahlenWohnquartier Rosa Zukunft

129 Wohneinheiten

(Erstbezug Dezember 2013)

58 WE   Generationenwohnen

41 WE   Seniorengerechtes Wohnen (32 Miete / Mietkauf, 9 Eigentum)

22 WE   Eigentum (für Senioren)

8 WE      Eigentum („Junges Wohnen“)

Architektonisch wurde die Rosa Zukunft in energieeffizienter Bauweise umgesetzt und ist ein Leuchtturmprojekt der SMART GRIDS Modellregion Salzburg. Tiefgaragenstellplätze, Lifte, Fahrradabstellmöglichkeiten, Barrierefreiheit und ein Gemeinschaftsraum runden das Wohnquartier perfekt ab.

Quartierskonzept

Generationenübergreifendes Wohnen mit gelebter Nachbarschaft

Quartierskonzept 300 1Mit dem Konzept des Wohnquartiers bietet das Diakoniewerk eine moderne Alternative zum oft unfreiwilligen anonymen Leben in den Großstädten. Es geht darum, gute Nachbarschaften aufzubauen, die in schwierigen Situationen schnelle, unkomplizierte und auch kostenlose Hilfe leisten können und wollen. Vor allem für Menschen im Alter, Menschen mit Behinderung oder junge Familien bietet dieses Konzept zusätzliche Sicherheit im Alltag.

Um die Selbständigkeit und die Selbstorganisationsfähigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu stärken und den Zusammenhalt im näheren Wohnumfeld zu festigen, steht eine Wohnkoordination direkt vor Ort zur Verfügung. Diese unterstützt und vernetzt die Menschen und ihre unterschiedlichsten Interessen.

Generationenwohnen

Generationenwohnen Die gezielte altersmäßige Durchmischung der BewohnerInnen ist zentrales Anliegen des Generationenwohnens. 58 Mietwohnungen (2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen) hat die Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft „die salzburg“ dafür realisiert. Die Wohnungen sind auf drei Häuser aufgeteilt, die durch einen Gang miteinander verbunden sind. Dort befinden sich auch Sitzgelegenheiten, Hochbeete und Schattenzonen. Der Treffpunkt aller BewohnerInnen ist der zentrale Platz mit dem Gemeinschaftsraum.

Kontakt:

Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft "die salzburg" reg. Gen.m.b.H.
Ignaz-Harrer-Strasse 35, 5020 Salzburg
Tel. 0662 / 431221- 80
www.die-salzburg.at

Seniorengerechtes Wohnen

Seniorengerechtes WohnenDie 32 barrierefreien Miet- und Mietkaufwohnungen stehen exklusiv Menschen ab 60 Jahren zur Verfügung und bieten durch das Konzept der Wohnkoordination „Sicherheit im Hintergrund“. Das bedeutet, dass im Bedarfsfall eine Ansprechpartnerin vor Ort ist, die schnell Hilfe organisieren kann.

Das Zusatz-Angebot „Smart Living“ soll selbstständigen SeniorInnen durch technische Unterstützung die nötige Sicherheit bieten. Technologien und technische Dienste wurden in einigen Wohnungen integriert, um die Lebensqualität, die objektive Sicherheit und die Kommunikationsmöglichkeiten mit der Außenwelt zu verbessern.

Kontakt:

Salzburger Siedlungswerk
Bruno-Oberläuter-Platz 1, 5033 Salzburg
Tel. 0662-2066-0
www.salzburg-wohnbau.at

Eigentum („Junges Wohnen“)

Junges EigentumSpeziell für junge Menschen und Familien wurden 8 Wohneinheiten im Eigentum errichtet. Diese sind baulich vom Generationenwohnen getrennt. Dennoch sind Begegnungen und ein gutes Miteinander gewünscht. Die Einbeziehung in die Aktivitäten der Wohnkoordination ist möglich, die Gemeinschaftsräume können mitgenutzt werden.

Eigentum (für Senioren)

Eigentum SeniorenEine barrierefreie Wohnung ist für Menschen im Alter eine beruhigende, langfristige Investition. Aus diesem Grund wurden 22 Eigentumswohnungen speziell für Menschen ab 60 Jahren errichtet. Die Anbindung an ein seniorengerechtes Umfeld ist zukunftsweisend. Ob Technologie, Vernetzungen oder soziale Dienste – hier denkt die Gegenwart bereits an morgen.

Smart Grids

smardgridsDie Rosa Zukunft ist ein Leuchtturmprojekt der SMART GRIDS Modellregion Salzburg: Die kluge Vernetzung von Energie und die effiziente Nutzung von Energieressourcen wurden hier in einmaliger Weise realisiert. Ob Fotovoltaik oder Elektromobilität, ob „mitdenkendes Haus“ oder Energie-Monitoring – in der Rosa Zukunft spielt die Zukunft alle Stücke!

Mehr Infos zu SMART GRIDS erhalten Sie unter http://www.smartgridssalzburg.at/content/website_smartgrids/de_at.html

Diakonie.mobil

In der Rosa Zukunft befindet sich auch die Einsatzzentrale von Diakonie.mobil Salzburg-Nord. Das Angebot des Diakoniewerks unterstützt Menschen, um möglichst selbstständig und lange in den eigenen vier Wänden leben zu können. Die DiakoniemobilHauskrankenpflege hilft bei allen Formen der Pflegebedürftigkeit, bei Bedarf gibt es auch die Möglichkeit der Unterstützung im Haushalt. Die Leistungen von Diakonie.mobil werden individuell zugekauft, Förderungen durch das Land Salzburg sind möglich.

Kontakt:

Diakonie.mobil

DGKS Barbara Leeb

Rosa-Hofmann-Straße 6a, 5020 Salzburg

Tel. 0650 63 19 212

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Besuchsdienst

Regelmäßig neue Bekannte treffen, mit ihnen plaudern, spazieren gehen oder von ihnen verlässlich zum Arzt begleitet werden – diese Art von Zusammenhalt wird in der Rosa Zukunft stark gefördert. Unterstützung gibt es aber von einem weiteren Angebot des Diakoniewerks – den Freiwilligen-Netzwerken. Der kostenlose Besuchsdienst von Stadt Salzburg und Diakoniewerk richtet sich an SeniorInnen, die gerne Besuch bekommen, und Menschen, die ehrenamtlich Besuche machen möchten.

Kontakt:

Mag. Gabriele Huber, Koordinatorin Freiwilligen-Netzwerke Salzburg-West

Rosa-Hofmann-Straße 6a, 5020 Salzburg

Tel. 0664 / 82 73 381

Bürozeiten: Nach telefonischer Vereinbarung

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