In der Rosa Zukunft wird viel Wert auf ein gutes Zusammenleben von Jung und Alt gelegt. Neben Miet- und Mietkaufwohnungen wurde auch klassisches Wohneigentum für Menschen jeden Alters umgesetzt. Vorrangig lebt das innovative Konzept durch das Generationenwohnen und das Seniorengerechte Wohnen. Die Menschen wohnen hier mit der klaren Absicht, sich gegenseitig zu stützen und Gemeinschaft zu erleben.
Die Rosa Zukunft in Zahlen
129 Wohneinheiten
(Erstbezug Dezember 2013)
58 WE Generationenwohnen
41 WE Seniorengerechtes Wohnen (32 Miete / Mietkauf, 9 Eigentum)
22 WE Eigentum (für Senioren)
8 WE Eigentum („Junges Wohnen“)
Architektonisch wurde die Rosa Zukunft in energieeffizienter Bauweise umgesetzt und ist ein Leuchtturmprojekt der SMART GRIDS Modellregion Salzburg. Tiefgaragenstellplätze, Lifte, Fahrradabstellmöglichkeiten, Barrierefreiheit und ein Gemeinschaftsraum runden das Wohnquartier perfekt ab.


Die gezielte altersmäßige Durchmischung der BewohnerInnen ist zentrales Anliegen des Generationenwohnens. 58 Mietwohnungen (2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen) hat die Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft „die salzburg“ dafür realisiert. Die Wohnungen sind auf drei Häuser aufgeteilt, die durch einen Gang miteinander verbunden sind. Dort befinden sich auch Sitzgelegenheiten, Hochbeete und Schattenzonen. Der Treffpunkt aller BewohnerInnen ist der zentrale Platz mit dem Gemeinschaftsraum.
Die Rosa Zukunft ist ein Leuchtturmprojekt der SMART GRIDS Modellregion Salzburg: Die kluge Vernetzung von Energie und die effiziente Nutzung von Energieressourcen wurden hier in einmaliger Weise realisiert. Ob Fotovoltaik oder Elektromobilität, ob „mitdenkendes Haus“ oder Energie-Monitoring – in der Rosa Zukunft spielt die Zukunft alle Stücke!
Hauskrankenpflege hilft bei allen Formen der Pflegebedürftigkeit, bei Bedarf gibt es auch die Möglichkeit der Unterstützung im Haushalt. Die Leistungen von Diakonie.mobil werden individuell zugekauft, Förderungen durch das Land Salzburg sind möglich.
Regelmäßig neue Bekannte treffen, mit ihnen plaudern, spazieren gehen oder von ihnen verlässlich zum Arzt begleitet werden – diese Art von Zusammenhalt wird in der Rosa Zukunft stark gefördert. Unterstützung gibt es aber von einem weiteren Angebot des Diakoniewerks – den